KOMET wird zum Komplettanbieter

17.09.2014

Unter dem Messemotto „THE CUTTING EDGE – Lösungen für beste Performance“ präsentiert die KOMET GROUP auf der AMB 2014 in Stuttgart zahlreiche Werkzeuginnovationen. Das Messemotto hat dabei eine doppelte Bedeutung. „Zum einen meint Cutting Edge die Schneidkante von Werkzeugen und zum anderen bedeutet es frei übersetzt Spitzenposition, erläutert Dr. Christof Bönsch, Geschäftsführer der KOMET GROUP das diesjährige Motto. „Wir möchten unserer Rolle als Technologieführer gerecht werden und mit unseren Premiumprodukten dazu beitragen, dass unsere Kunden eine Spitzenposition einnehmen. Das Beste vom Besten – für uns Herausforderung und Versprechen an unsere Kunden zugleich“, so Bönsch weiter.

Kompetenz im Fräsen
Die KOMET GROUP unterstreicht auf der AMB 2014 einmal mehr ihre führende Position im Bereich Technologie und Innovation und stellt in diesem Jahr wieder zahlreiche Produkte vor, die in puncto Performance, Produktivität und Effizienz völlig neue Potenziale bieten. Die KOMET GROUP ist bekannt als Innovationsführer für hochpräzises Bohren, Reiben und Gewinden. Aber auch im Bereich Fräswerkzeuge hat die international tätige Unternehmensgruppe ab sofort ein breites und leistungsstarkes Portfolio zu bieten. Mit dem komplett-erneuerten Wendeschneidplatten (WSP)-Fräserprogramm, das über 80 neue Artikel umfasst, positioniert sich die KOMET GROUP erstmals als Komplettanbieter.

Wendeschneidplatten aus eigener Herstellung
Um den Kunden stets optimale Schneidbedingungen bereitzustellen, entwickelt die KOMET GROUP ihre Wendeschneidplatten permanent weiter und baut zudem die eigene Herstellung aus. Nach dem vollzogenen Einstieg in die Sintertechnologie werden Hartmetallwendeschneidplatten vom Pulver bis zur PVD- und CVD-Beschichtung komplett bei der KOMET GROUP gefertigt.

Technologieführerschaft weiter ausgebaut
Neben der Erweiterung des Produktportfolios im Fräsen hat die KOMET GROUP vor allem ihre Technologieführerschaft in der Bohrungsbearbeitung mit neuen leistungsstarken Bohrern gefestigt. Zudem setzt das Unternehmen verstärkt auf eine starke Technologiepartnerschaft mit seinen Kunden. KOMET BRINKHAUS bietet Systeme zur Überwachung zerspanender Prozesse an, die auf Daten basieren, die bereits in der Maschinensteuerung verfügbar sind. „Wir unterstützen unsere Kunden von Beginn an und dringen hier bis in hochkomplexe Bearbeitungsprozesse vor, um für unsere Kunden die bestmöglichste Lösung zu realisieren“, so Bönsch.

Investitionsstrategie wird fortgesetzt
Obwohl die aktuelle Marktlage weiterhin keine klare Tendenz aufweist, zeigt sich die KOMET GROUP mit dem laufenden Geschäftsjahr und der Umsatzentwicklung überaus zufrieden. „Wir rechnen mit einem Wachstum von 5 bis 10 Prozent im Inland und im außereuropäischen Ausland“, so Matthias Heinz, Geschäftsführer der KOMET GROUP. Vor allem bei den Tochtergesellschaften in Asien ist ein dynamisches Wachstum zu konstatieren. Die konsequente Investitionsstrategie der letzten Jahre wird weiterhin fortgesetzt. „Wir investieren an allen Fertigungsstandorten, Schwerpunkt sind und bleiben auch zukünftig die deutschen Standorte“, so Heinz weiter. Zudem werden interne Optimierungen konsequent fortgeführt, um auf stagnierende Märkte, wie beisielsweise Europa, schnell reagieren und entsprechende Wachstumspotenziale nutzen zu können.

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