Know-how zur Ausbildung gefragt

29.04.2015

Die KOMET GROUP empfängt am Mittwoch, den 30. April 2015, hochrangigen Besuch aus Russland. In prominenter Begleitung durch Nina Emuzova, stellvertretende Ministerpräsidentin der im Kaukasus gelegenen Republik Kabardinien-Balkarien, informieren sich Direktorinnen und Direktoren verschiedener russsischer Bildungseinrichtungen bei KOMET vor allem über das deutsche Ausbildungssystem und die betriebliche Kinderbetreuung. Mit einem Vortrag auf Russisch, den ein junger Mitarbeiter aus dem Bereich Werkzeugmechanik hält, erfahren die Gäste hautnah, wie die Ausbildung bei KOMET strukturiert ist. Im Anschluss machen die Teilnehmer Station in der nahegelegenen Kindertagesstätte, in der Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreut werden.

„Wir freuen uns, dass wir unsere langjährigen Erfahrungen im Bereich Ausbildung auch international weitergeben können“, so Matthias Heinz, Geschäftsführer der KOMET GROUP. „Denn der deutsch-russische Austausch war unserem Unternehmensgründer Robert Breuning immer ein großes Anliegen“, berichtet Heinz.

Das führende Unternehmen für Präzisionswerkzeuge bildet kontinuierlich aus und prägt seit Jahrzehnten die inhaltliche Ausgestaltung der Ausbildungsberufe. Weit über 600 Auszubildende und DHBW-Studenten haben seit Unternehmensgründung ihre ersten Schritte in die Berufswelt bei der KOMET GROUP absolviert. Die Ausbildungsqualität wird seit jeher von den Auszubildenden ebenso wie von den Berufsschulen hoch gelobt. Die Auszubildenden der KOMET GROUP gehören daher seit vielen Jahren zu den Besten ihres Jahrgangs. Derzeit arbeiten am Standort in Besigheim rund 70 Auszubildende, darunter sind etwa 20 Prozent weibliche Auszubildende.

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